Zurück zu den Produkten

Ergonomie am Arbeitsplatz

Wichtige Infos für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer


Büroangestellte sitzen bis zu 9 Stunden pro Tag, 5 Tage in der Woche vor dem Computer. Nach der Arbeit können Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen auftreten und wir wissen nicht, woher diese kommen. Eine Nichtberücksichtigung dieser Schmerzen hat in der Regel über kurz oder lang gesundheitliche Folgen. Was mit harmlosen Verspannungen beginnt, kann schliesslich in schmerzhaften Haltungsschäden, Bandscheibenvorfällen, Krämpfen oder sogar Durchblutungsstörungen enden. Um es nicht so weit kommen zu lassen, ist es sehr wichtig, den Arbeitsplatz ergonomisch auszustatten.

Ergonomisch eingerichtete Büros sind Pflichtsache für den Arbeitgeber. Die Mitarbeiter sind von Rückenschmerzen und Verspannungen befreit, fühlen sich wohl und die Produktivität wird gesteigert. Man ermüdet weniger schnell und erbringt über eine längere Zeit eine konstant gute Leistung. Normalerweise werden durch ergonomische Arbeitsplätze auch die Kurzabsenzen spürbar gesenkt. Eine Investition in die Ergonomie am Arbeitsplatz lohnt sich also in mancher Hinsicht!

Verändern Sie die Körperhaltung so viel wie möglich. Die Muskulatur und die Bandscheiben werden es Ihnen danken. Bauen Sie möglichst viel Bewegung in den Büroalltag ein:

• Richten Sie das Büro mit ergonomischen Büromöbeln aus: z.B. einem Sitzball, Sitzkissen, Stehpult.

• Ändern Sie Ihre Haltung vermehrt zwischen rückenschonend und rückenstärkend.

• Bauen Sie viel Bewegung in den Arbeitsalltag ein (benützen Sie die Treppe anstatt den Lift, Telefonieren Sie im Stehen, führen Sie Ihre Besprechungen an einem Stehpult aus, gehen Sie über den Mittag an die frische Luft, verbringen Sie die Pause stehend, gehen Sie intern persönlich vorbei, anstatt eine E-Mail zu schicken, fahren Sie mit dem Velo zur Arbeit usw.).

Die ideale Formel für ein ergonomisches Arbeiten lautet: 60% Sitzen, 30% Stehen (nicht länger als 20 Minuten am Stück, statisches Stehen vermeiden), 10% gezieltes Umhergehen. Ebenfalls wichtig ist, dass man zwei bis vier Mal pro Stunde die Haltung wechselt.